[Rezension] Per Anhalter durch die Galaxis

 

Eines normalen Tages erfährt Arthur Dent zufällig, dass die Zerstörung der Erde unmittelbar bevorsteht: Sie soll einer Hyperraumumgehungsstraße weichen. Zum Glück entpuppt sich sein bester Freund als Außerirdischer, der sie per Anhalter auf ein Raumschiff schleust und so rettet. Zumindest erst mal. Denn bevor sie die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest erfahren, müssen sie gemeinsam mit dem debilen Präsidenten der Galaxis und einem schwermütigen Roboter den unwahrscheinlichsten Planeten überleben, den es je gab.

Ich habe das Buch meinem Freund zum Geburtstag geschenkt und er hat es gelesen und war begeistert, und dann hat er es noch einmal gelesen und war noch begeisterter. Und dann habe ich entschieden, dass ich es auch lesen möchte.

Was soll ich sagen? Ich bin verwirrt.

Okay, mein Freund hat mich gewarnt, dass es dazu kommen wird, trotzdem hat es mich überrascht.

Die Handlung ist völlig verrückt und skurril, aber dennoch macht die Geschichte einfach Spaß, es ist witzig und voller verdrehter Wahrheiten. Douglas Adams verbindet Science Fiction mit Satire.

Und nebenbei klären wir noch die Frage nach dem Leben, dem Universum und allem, was dazu gehört. 42, ist doch klar.

Vermutlich nimmt sich in diesem Buch noch nicht einmal der Autor ernst.

Ich lese ganz selten Science Fiction, aber dieses Buch hat mir auf eine sehr verwirrende Weise gefallen.

Ja, es gibt von mir eine Leseempfehlung, aber wahrscheinlich ist nicht jedermanns Fall.

 

 Liebe Grüße,

eure Maria

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