Alles, was ich geben kann von Rebecca Yarros
Manche Bücher liest man nicht einfach, man fühlt sie. Sie graben sich leise ins Herz, hinterlassen Spuren und lassen einen auch Tage später nicht los. Alles, was ich geben kann ist genau so eine Geschichte.
Eine Geschichte über Verlust, Hoffnung und eine Liebe, die selbst in den dunkelsten Momenten nicht aufgibt. Bevor ich euch von meinen Gedanken erzähle, kommt hier zunächst der Klappentext:
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Kann ein gebrochenes Herz lernen, wieder zu lieben? |
Eine Geschichte, die das Herz bricht – und es zugleich heilt
Alles, was ich geben kann ist mein zweites Buch von Rebecca Yarros, nach The Things We Leave Unfinished, das ich bereits sehr geliebt habe. Dieses Buch durfte als E-Book bei mir einziehen und lag gefühlt eine Ewigkeit auf meinem SuB, bevor ich es im Dezember endlich gelesen habe. Und was soll ich sagen? Es war einfach großartig.
Rebecca Yarros erzählt eine Liebesgeschichte, die von Anfang an tief berührt, mit einem Ende, das man so nicht kommen sieht. Legt euch die Taschentücher besser gleich bereit, denn dieses Buch ist unglaublich emotional und herzzerreißend. Es ist süß, witzig, zart und gleichzeitig absolut niederschmetternd. Genau das macht es so besonders.
Mit jedem Schicksalsschlag, den Ella und Beckett erleben müssen, bricht einem ein weiteres Stück das Herz. Auch Maisie und Colt wachsen einem schnell ans Herz, sodass ihr Leid kaum auszuhalten ist. Ich musste unzählige Lesepausen einlegen, weil mich die Geschichte emotional so mitgenommen hat.
Themen wie Trauma, Krebs, Krieg, Trauer und Tod werden eindringlich, aber sensibel behandelt. Und doch bleibt am Ende eine zentrale Botschaft: Liebe. Denn die Liebe zwischen Menschen kann selbst die größten Verluste ein Stück weit erträglicher machen.
Ellas und Becketts Geschichte erinnert daran,
wie wertvoll jeder einzelne Moment
mit unseren Liebsten ist.
Alles, was ich geben kann
ist wunderschön,
tiefgründig
und schmerzhaft zugleich, ein Buch,
das lange nachhallt.
Eine ganz klare Leseempfehlung 🤍
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