[Rezension] Throne of Glass - Der verwundete Krieger von Sarah J. Maas
Klappentext
Selbstlos, mutig und verliebt in Celaena – all das war Chaol Westfall, Anführer der königlichen Leibgarde. Doch diese Zeiten sind vorbei. Das gläserne Schloss liegt in Schutt und Asche, Celaena ist nun Aelin Ashryver, rechtmäßige Königin von Terrasen, und Chaol selbst so schwer verletzt, dass er für immer gezeichnet sein wird. Seine einzige Chance auf Heilung liegt in Antica, der mächtigen Hauptstadt des südlichen Kontinents und Sitz der berühmten Schule für Heilerinnen. Während Aelin sich gegen den drohenden Krieg mit dem dunklen König wappnet, bricht Chaol nach Antica auf. Doch was er dort entdeckt, wird ihn nicht nur für immer verändern, es kann auch die Rettung für ganz Erilea bedeuten.
Meine Meinung zum Buch
Ein sechstes Mal habe ich jetzt die Welt von „Throne of Glass“ besucht, dieses Mal habe ich Chaol und Nesryn begleitet, die wir ja in Band 5 vermissen durften.
Band 5 endet mit einem Cliffhanger und der wird auch in dem Buch nicht aufgelöst, also müssen wir dafür erst Band 6 lesen.
Mittlerweile weiß ich, die Bände 5 und 6 kann man auch im Tandemread lesen, aber als ich das das erste Mal gesehen habe, hatte ich Band 5 schon fertig, so habe ich sie nacheinander gelesen. Am Anfang hatte ich arge Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden, es hat sich für meinen Geschmack etwa bis zur Hälfte unglaublich gezogen und ich hatte nicht so richtig das Bedürfnis, weiterzulesen, erst danach wurde es besser und ich bilde mir ein, hätte ich es im Tandemread gelesen, hätte ich die Pausen nicht gehabt, wäre es leichter für mich gewesen.
Aber ich habe mich sehr gefreut, ein neues Land mit einer komplett anderen Herrscherstruktur kennenzulernen. Außerdem interessante Persönlichkeiten und auch neue Lebewesen.
Es gab Dinge, die wir erfahren haben, mit denen ich absolut nicht gerechnet habe und es sind Geschehnisse passiert, bei denen ich mich gefragt habe, ob das jetzt wirklich geschieht.
Am Ende habe ich mich gefragt, wie auf den letzten 150 Seiten so viel passieren konnte und was Anfang des Buches eigentlich geschah, fand ich irgendwie krass.
Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und gut zu lesen und das Cover passt zu den anderen Bänden der Reihe.
Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.
Weitere Rezensionen aus der Reihe:
Band 5 - Die Sturmbezwingerin
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